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[Xenokrates Peri tēs apo enhydrōn trophēs]. cum latina interpretatione I. B. Rasarii et C. Gesneri scholiis ...
Bibliographische Informationen
Titel:
[Xenokrates Peri tēs apo enhydrōn trophēs]. cum latina interpretatione I. B. Rasarii et C. Gesneri scholiis ...
Verfasser:
Blumenbach, Johann Friedrich, Professor Hofrat
In:
Philologische Bibliothek
Herausgeber:
Walch, Christian Wilhelm Franz
Band/Seite(n):
6. St.
Publikationsort(e):
Göttingen
Verlag:
Vandenhoeck, Anna
Erschienen:
1774
Umfang und Format:
Bde.
17,6 cm
Sprache:
Deutsch
Publikationstyp der Vorlage:
Artikel/Beitrag
Anmerkung:
Anonyme Rezension von [Lit.] Xenocrates Peri tēs apo enhydrōn trophēs. Cum latina interpretatione Joh. Bapt. Rasarii et Conradi Gesneri scholiis nunc primum integritati restituit varietate lectionis animadversionibusque illustravit atque glossarium adiecit Jo. Georg. Frid. Franzius. – Lipsiae : ap. Guil. Gottl. Sommerum, 1774. Staatsbibliothek zu Berlin: Bibl. Diez oct. 2188. Xenokrates Werk behandelt essbare Wassertiere, die Rezension bietet außer einem detaillierten Forschungs- und Editionsüberblick zu Xenokrates und seinem Werk eine kritische Einschätzung der geringen Editionsleistung von Johann Georg Friedrich Franz. Laut Marx, Zum Andenken an Johann Friederich Blumenbach: Eine Gedächtniss-Rede (1840), S. 27 mit Anm. 103, von Blumenbach. Marx, a.a.O., bezeichnet den Text als Blumenbachs erste Rezension und nennt als Publikationsdatum „1773„, das Erscheinungsjahr von Heft 1 des zweiten Bandes der Philologischen Bibliothek . Der Text wäre dann Blumenbachs früheste bekannte Publikation überhaupt. Allerdings erschienen die Hefte 5, 6 und 7 des zweiten Bandes der Philologischen Bibliothek laut Titelblatt erst im Jahr 1774, und schon im Jan. 1774 wurde in den GAgS Blumenbachs Bericht über seine Quecksilber-Versuche [->209] publiziert. Für die Philologische Bibliothek schrieben Professoren, Dozenten und Studenten der Göttinger Universität; ihr Herausgeber, der Göttinger Theologieprofessor Christian Wilhelm Franz Walch, war ein Bruder des Jenaer Professors Johann Ernst Immanuel Walch, bei dem Blumenbach naturhistorische Vorlesungen besucht hatte; beide waren auch Blumenbachs Cousins (ihr Vater, Johann Georg Walch, war der Schwager von Blumenbachs Großmutter, somit Blumenbachs Großonkel). Die ersten Hefte (1770/1772) der Zeitschrift erschienen bei Friedrich Andreas Rosenbusch, der 1775 die Prüfungsversion von Blumenbachs Dissertation [->1] druckte, die Folgehefte bei Vandenhoeck, wo die für die Publikation bestimmte Version der Dissertation erschien [->2].
Bibliothekssignatur der gedr. Vorlage:
SUB: 8 EPH LIT 328/5
Digitalisierungsanmerkung:
Herstellung der Imagedateien des Quelldokuments durch das Göttinger Digitalisierungszentrum
Bibliographienummer:
003034
Edition:
Digitale Edition der Schriften Johann Friedrich Blumenbachs, erarbeitet im Projekt „Johann Friedrich Blumenbach – Online“, betreut von der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, gefördert durch das Akademienprogramm der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften, 2025.
Editionsstand:
Volltext ohne Annotationen, mit Bilddigitalisaten
Anzeige der Einzelseiten
Zugehörige Objekte:
Zitiervorgaben und Links
Materialtypen:
Artikel/Beitrag
Edition:
Digitale Edition der Schriften Johann Friedrich Blumenbachs, erarbeitet im Projekt „Johann Friedrich Blumenbach – Online“, betreut von der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, gefördert durch das Akademienprogramm der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften, 2025.
TEI Daten:
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